Zum Hintergrund: Die Humboldt-Schule führt als einzige Schule in Schleswig-Holstein seit vielen Jahren freiwilligen Japanisch-Unterricht durch. Da eine Partnerschaft zu einem Gymnasium in Kobe besteht, fahren im jährlichen Wechsel Humboldt-Schüler*innen nach Kobe bzw. Schüler*innen aus Kobe nach Kiel. Organisiert wird das Ganze von Kathrin Bonn, die die Kieler Schüler*innen auch begleitet.
Neun Schüler*innen der Kieler Humboldt-Schule waren vom 30. Mai bis zum 11.06.2025 zu Besuch in Japan in der Region Kobe. Am 8. Juli berichteten acht von ihnen auf einem Stammtisch der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Schleswig-Holstein (DJG-SH) über ihre Erlebnisse.
25 Mitglieder und Gäste der DJG-SH hörten interessiert den durch Bilder untermalten Beiträgen der 16- bis 17-jährigen Schüler*innen zu. Es ging dabei um das Leben in ihren Gastfamilien, um die Kommunikation in japanischer Sprache, um das Erleben des Alltages in Japan, das Verhalten der Japaner*innen, um das japanische Essen und vieles mehr. Aus den Äußerungen der Schüler*innen sprach eine große Begeisterung über das Erlebte und vor allem auch über das Engagement der Gastfamilien heraus.
Auch in der anschließenden Diskussion mit den Anwesenden standen die jungen Menschen souverän Rede und Antwort. Neben drei Vorstandsmitgliedern der DJG-SH mit dem Vorsitzenden Dr. Jens Neumann-Rodekirch an der Spitze waren auch der japanische Generalkonsul Shinsuke Toda, der Schulleiter der Humboldt-Schule Timo Off, die Japanisch-Lehrerin Kathrin Bonn sowie drei Vertreter der Stadt Kiel anwesend, die alle sehr beeindruckt von den Vorträgen waren.
Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Jens Neumann-Rodekirch ein kleines Geschenk der DJG-SH an die diesjährigen beiden Besten des Japanisch-Kurses an der Humboldt-Schule Lydia Karatzioti und Michael Simpson.










